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Inhaltsverzeichnis:Astrologie Prinzip der Deutung 7 Astrologie ist keine
Prophetie 9 Der Schlüssel zur Zeitqualität 10 Das mundane Horoskop 10 Kleines astrologisches Basiswissen 12 Die zwölf Tierkreiszeichen 14 Die astrologischen Planeten 16 Ein Beispiel
zur Vorgehensweise 19 Verfeinerte Deutung 20 Uranier und Neptunier 21 Uranus Eine neue Dimension 24 Planet in Umpolung 26 Uranus im Horoskop 27 Kaltes
Individualistenherz 28 Der Himmelsgott 29 Technologien umrunden die Welt 30 Alternative Heilweisen 31 Intuition 32 Wassermann 33 Neptun Noch ein neuer
Planet 35 Blauer Gasriese 36 Neptun im Horoskop 37 Erweiterte Wahrnehmung 39 Die ideale Welt 39 Spirituelle Fische 40 Geist der Kunst 41 Romantik 42
HeilenergieEnergieheilung 42 AllEinsSein 45 Neptuns Versuchung 46 Fische 47 Die Zeitenwende Weltzeitalter 49 Guruzeit 50 Wassermannzeit 52 Das war
erst der Anfang 53 Umgreifende Veränderungen 54 Jugendkult 56 Schneller Fortschritt 57 Kein Uranus ohne Saturn! 59 Monströse Forschung 60 Wissenschaftliche Sammelwut 61 Terror
62 Und in ganz ferner Zukunft... 64 Das Göttliche im Menschen 65 Das Phänomen der Rezeption Der astrologische Begriff 67 Die Rezeption von Uranus und Neptun ab März 2003
70 Überpersönliche Kräfte 71 Planetenkräfte in Synergie 72 UranusNeptun Erhöhte Beeinflußbarkeit 74 Augenzeugenschaft 75 Dimensionen des Übersinnlichen 77
Spirituelle Krisen 78 Instantsuche 80 Eine neue Esoterikwelle 81 Paranormale Fähigkeiten 82 Gefährliche Egoinflation 83 Verantwortungsvoller Umgang mit sensitiven Kräften 84 Sensitive
Kinder 85 Berührung mit den Ahnen 87 Hinwendung zum Glauben 89 Religionen im Neuen Zeitalter 92 Reformiertes Gottesbild 95 Spirituelle Tiefe 96 Der Glaube an Feindbilder 99
Ufologie 100 Kreativitätszuwachs in der Kunst 102 Spiritualität in der Medizin 104 Umweltschonende Technologien 107 Der astrologische Zeitplan Beginn der Rezeption
109 Über die Rückläufigkeit der Planeten 113 Welche Planetenstellungen sind betroffen? 115 Die Bedeutung der einzelnen Aspekte 118 Zeittabelle für Uranus und Neptun 120 Ein Beispiel für die
Ermittlung eines persönlichen Transits 21 Die Rolle des Saturn 123 Saturnkonjunktionen 124 Zeittabelle für Saturn 127 Allgemeines zum Umgang mit astrologischen Transiten 128
Glossar 134 Literaturliste 138 Textauszug aus dem Kapitel:
UranusNeptun In diesem Kapitel befassen wir uns mit der Bedeutung der Wechselwirkung UranusNeptun. In der Zeitspanne der Rezeption gibt es praktisch keinen reinen Uranus oder Neptuntransit über ein
persönliches Horoskop, da jeweils mit dem einen auch der andere ins Spiel kommt. Ihre Qualitäten mischen sich auf besondere Weise. Dies gilt auch für Geburtshoroskope von Menschen, die in dieser Zeitspanne geboren sind.
Die Neptun oder Uranusstellung in einem Horoskop wird dadurch geprägt. Die astrologische Symbolik ist sehr vielschichtig. Dies heißt aber nicht, dass ein Transit zum persönlichen Horoskop das gesamte
Bedeutungsspektrum auslösen muß. Viel hängt von den Anlagen ab, die das restliche Horoskop aufweist. Aber auch das Haus, welches von UranusNeptun berührt wird, grenzt den Bedeutungsrahmen ein, ebenso wie der Planet,
welcher transitiert wird (mehr zum Transitgeschehen im nächsten Kapitel). Ich habe im folgenden Text vereinzelt Anmerkungen zu möglichen Transiten eingestreut. Doch möchte ich dies nicht als „Rezept"
oder Vorhersage verstanden wissen, sondern lediglich als Denkanstoß. Am besten lesen Sie die Texte insgesamt durch und entscheiden dann, was für Sie persönlich relevant sein könnte. Erhöhte BeeinflußbarkeitZunächst einmal haben wir es bei UranusNeptun mit einer erhöhten Beeinflußbarkeit zu tun. Die
Qualität der beiden in Kombination macht empfindsam und sensibel und führt verstärkt zur Beschäftigung mit den unsichtbaren Bereichen des Lebens. Damit sind nicht nur die feinstofflichen, geistigen
Energiebereiche gemeint. Auch die virtuellen Welten, die sich mit dem Computer erzeugen lassen, finden großes Interesse. Überhaupt wirkt alles, was vom logischen Standpunkt aus unwirklich, unglaublich und eigenartig
ist, sehr anziehend auf die Menschen die vom UranusNeptunZeitgeist ergriffen werden. Je unglaublicher und absurder, umso interessanter! So scheint das Motto der Zeit zu lauten. Dies wird sicherlich starken
Niederschlag in den bereits bekannten Scheinwelten wie Kino und Fernsehen finden. „Wer in die Welt des Films eintritt so verlangen es ihre Gesetze muß seinen Verstand an der Garderobe
abgeben." Diese Worte von Nicolas Shakespeare sprechen für sich. Gerade die Filmwelt übt starke Suggestivkräfte aus. Wenn wir im Kino sitzen, versinkt nach einer Weile alles im Dunkel und wir tauchen ganz ein in
die Welt des Films. Sind wir offen dafür, dann fühlen wir sehr intensiv mit den Heldinnen und Helden der Leinwand. Derselbe Effekt entsteht durch die virtuelle Welt der Computerspiele. Manche Kinder
erlitten dabei Bewußtseinstrübungen. Sie identifizierten sich mit den Figuren der virtuellen Welt so sehr, dass sie Spiel und Wirklichkeit nicht mehr zu unterscheiden vermochten. Gerade die Computerspiele erhöhen die
Gefahr der Identifikation, weil die virtuellen Spielfiguren von den Kindern selbst bedient werden. Sie agieren dabei auf eine filmische und sehr lebendig wirkende Weise. Dadurch geht oftmals die Distanz zum
Bildschirmgeschehen verloren. Es ist ganz anders, als wenn Spielfiguren auf einem Brett hin und her geschoben werden. Doch auch beim Umgang mit der virtuellen Welt dürfen wir niemals vergessen, dass sie nicht echt ist,
sondern nur täuschend echt wirkt. |